Also ganz ehrlich, ich fand es ab dem ersten Sprung an genial.
Habe aber am Anfang alles noch nicht so wahrgenommen "sensory overload" und das kam dann von Sprung zu Sprung immer und immer mehr, bis man seinem Lehrer die Zunge beim Exit raustrecken konnte.

(Habe die Konv. Ausbildung gemacht)
Ich hatte in der Ausbildung auch mal ein paar Tiefs, wo ich dachte, es geht irgendwie nicht weiter und ich habe keinen Bock mehr. Aber man, ich bin sowas von froh, dass ich durchgehalten habe.
Fallschirmspringen ist schon irgendwo eine "Lebenseinstellung" finde ich. Freundeskreis, Interessen etc. alles verändert sich, wenn man sich voll auf das Hobby einlässt und seine WE am Sprungplatz verbringt.
Und sobald du mit einem Team aus dem Flugzeug springst, sei es zu zweit oder zu viert, und du da oben in der Luft "arbeiten" kannst und du merkst, dass sich von Sprung zu Sprung etwas tut und man in diesem Sport somit niemals, nie, nicht, auslernt, ich glaube dann kann man nicht mehr ohne. Außerdem gibt es ja neben dem Freifall auch noch die Schirmfahrt, die auch, wenn du vielleicht mal irgnedwann einen kleineren Schirm hast richtig viel Gaudi machen kann
Und wenn du dann noch, wie ich z.B. dann mit deinem Partner einfach mal eben zusammen in den Springerurlaub an die Atlantikküste fahren kannst um dir gemeinsam das Meer von oben anzusehen, ja, was will man dann mehr
Wünsche dir viel Spaß in der Ausbildung und warte noch 10-20 Sprünge dann wirst du mit Sicherheit auch nicht mehr loskommen
Na, hab ich dir das Springen jetzt schmackhaft gemacht?
LG
Jasmin