| Ticketpreise, Luftverkehrsabgabe und der DFV |
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| Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:28 Uhr | |
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Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an die INSITA 2010, wo Helmut Bastuck über die Problematik der Luftverkehrsabgabe sprach. Es stand damals zu befürchten, dass Fallschirmspringer genau wie Passagiere eines innerdeutschen Fluges mit 8,- Euro pro Ticket belastet würden. Die Alternative wäre die vollständig vereinsmäßige Organisation des Flugbetriebs gewesen. Bei nichtgewerblichen Flügen wird keine Luftverkehrsabgabe fällig, dafür schlägt die Mineralölsteuer voll zu. Pest gegen Cholera, so sahen die beiden Optionen aus. Zum Glück ist keine der beiden Optionen eingetreten. Ich habe im 50er-Block moderate 25 Euro gezahlt und an anderen Plätzen soll es sogar noch etwas weniger gewesen sein. Das dem so ist, ist unter anderem der ehrenamtlichen Arbeit des DFV-Vorstands zu verdanken, der sich in den politischen Gremien erfolgreich um eine Lösung bemüht hat. Dazu zunächst einmal ein fettes DANKE! |
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