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Ticketpreise, Luftverkehrsabgabe und der DFV |
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Artikel
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Geschrieben von: Sebastian Nossing
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:28 Uhr |
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Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an die INSITA 2010, wo Helmut Bastuck über die Problematik der Luftverkehrsabgabe sprach. Es stand damals zu befürchten, dass Fallschirmspringer genau wie Passagiere eines innerdeutschen Fluges mit 8,- Euro pro Ticket belastet würden. Die Alternative wäre die vollständig vereinsmäßige Organisation des Flugbetriebs gewesen. Bei nichtgewerblichen Flügen wird keine Luftverkehrsabgabe fällig, dafür schlägt die Mineralölsteuer voll zu. Pest gegen Cholera, so sahen die beiden Optionen aus.
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USPA / PIA Advisory bezüglich tiefen Reserveaktivierungen |
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Artikel
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Geschrieben von: Olly
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Freitag, den 25. Juni 2010 um 18:18 Uhr |
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PIA und USPA haben Ende März diesen Jahres ein Rundschreiben an ihre Mitglieder verschickt, in dem sie sich mit tiefen Reserveaktivierungen auseinander setzen. Airtec war so freundlich, den Text zu übersetzen, so dass wir ihn hier zur Verfügung stellen können:
USPA / PIA Techcom Skydiver Advisory - 31. März 2010 (Deutsche Übersetzung)
Berichten zufolge war 2009 das sicherste Skydiverjahr, bezogen auf Todesfälle, seit fast fünf Jahrzehnten. Um die statistische Bedeutung zu begreifen, muß man zusätzlich sehen, dass mehr als zehn mal soviel Sprünge in 2009 als in 1961 gemacht wurden, das Jahr, in dem es zum letzten Mal weniger Todesfälle gab als 2009. Obwohl Skydiver und die gesamte Industrie zusammen stolz auf dieses Ergebnis sein sollten, besteht die Möglichkeit es noch besser zu machen. Aus diesem Grunde hat sich die USPA und PIA zusammengetan, um verschiedene Unfälle zu untersuchen, die zwar gering in der Anzahl, aber trotzdem wichtig und zu beachten sind.
Ein Beispiel sind tiefe Reserveaktivierungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich in den USA ca. ein tödlicher Unfall pro Jahr ereignet, bei dem der Springer, trotz Reserveaktivierung in offensichtlich ausreichender Höhe, ohne eine voll funktionierende Reservekappe auf den Boden aufschlägt. Obwohl die meisten dieser Unfälle geschahen, nachdem der Öffnungsautomat ausgelöst hatte, gab es einige andere bei denen die Reserveöffnung manuell durch das Ripcord oder durch die RSL (Reserve Static Line) eingeleitet wurden. Die PIA hat das Technische Komitee damit beauftragt, relevante Daten zu sammeln und auszuwerten, mit der Industrie zusammenzuarbeiten, um etwaige Trends oder spezielle Gründe zu erkennen und diesbezüglich passende Empfehlungen zu geben.
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Vergleich von Öffnungsautomaten |
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Artikel
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Geschrieben von: Sebastian Nossing
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Samstag, den 20. Februar 2010 um 19:28 Uhr |
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Sebastian Nossing (Skybear) hat einen ausführlichen Artikel über die verschiedenen Öffnungsautomaten geschrieben. Die AADs werden detailiert beschrieben und verglichen. Aufgrund der länge des Artikels bitte auf "Weiterlesen..." klicken!
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Die Anwendung der Sichtflugregeln im Fallschirmsport |
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Artikel
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Geschrieben von: Skybear
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Dienstag, den 25. August 2009 um 17:58 Uhr |
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Dieser Artikel entstand als Reaktion auf die Diskussion „Ist Wingsuit-Springen in Deutschland legal?“ auf www.myskydive.de. Die auf diesen Thread entstandene Diskussion zeigte, dass kaum einer der Teilnehmer ausreichende Kenntnisse über Luftraumstruktur und Luftverkehrsregeln hatte. Mit diesem Artikel versuche ich etwas Klarheit zu diesem Thema zu schaffen. Ich verzichte dabei bewusst auf Vollständigkeit, um nur die Aspekte die für Springer wirklich wichtig sind heraus zu arbeiten.
Um etwas Wichtiges vorweg zu nehmen: Die Antwort auf die oben gestellte Frage lautet „Ja“. Wingsuitspringen ist in Deutschland legal. Der Grund: Es ist nicht ausdrücklich verboten. Eine der Grundlagen der deutschen Rechtsphilosophie ist, dass alles was nicht ausdrücklich verboten ist erlaubt ist.
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team-einmalig.de, erstes Team mit integriertem Behindertensportler |
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Artikel
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Geschrieben von: Martin Ka
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Freitag, den 04. September 2009 um 12:00 Uhr |
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Erstmals nimmt ein ICP-körperbehinderter Fallschirmsportler an der Wettkampfdisziplin 2er Formation teil. Mein Teampartner ist zu 50% halbseitig gelähmt. Fallschirmspringen ist längst keine Rand- oder Extremsportart mehr. Die Faszination Fallschirmspringen genießt heute vielmehr eine große öffentliche Aufmerksamkeit und steht dem Behindertensport aufgeschlossen gegenüber, soweit es sich mit den hohen Sicherheitsstandards vereinbaren lässt.
Mithilfe unserer guten Verbindungen zu Print- und Fernsehmedien, Vereinen und Verbänden wollen wir unsere Ideen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen: Nicht nur beim Fallschirmspringen, sondern bei allen Teamsportarten lohnt sich die Integration von Behinderten und Nichtbehinderten. Natürlich wollen wir nicht, dass alle Behinderten Fallschirmspringen. Nicht jede Behinderung ist mit Technik und Sicherheit beim Fallschirmspringen kompatibel. Unsere Message lautet aber ganz allgemein, ganz egal, in welcher Sportart:
Behinderte können was und haben besondere Fähigkeiten, von denen auch Nichtbehinderte viel lernen können. Geht auf einander zu, überwindet Barrieren und probiert aus, was Ihr im Team gemeinsam könnt.
Mehr dazu unter: www.team-einmalig.de
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1.000 registrierte Benutzer |
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Geschrieben von: Olly
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Samstag, den 24. April 2010 um 21:17 Uhr |
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Einige Leute haben mit uns mit gefiebert und ständig die Mitgliederliste kontrolliert, andere haben es wahrscheinlich aufgrund unseres neuen Titelbildes erraten: wir durften am Samstag unseren 1.000 registrierten Benutzer begrüßen: Herbi_2412. Anstatt eines Blumenstraußes schenken wir ihm einen Solosprung, den er voraussichtlich nächste Woche in Meido absolvieren kann. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß !
Es macht uns ziemlich stolz, dass wir in weniger als 13 Monaten so viele Springer und Interessierte auf dieser Seite zusammen führen konnten. Wir bedanken uns sehr für Euren Einsatz und arbeiten fleißig an der Weiterentwicklung von mySkydive.
Das ist vielleicht in letzter Zeit nicht ganz offensichtlich gewesen. Wer aber genau hinschaut, wird es vielleicht doch gemerkt haben. Z.B. hatten wir in den letzten 6 Monaten keinen Ausfall, während sich in den ersten Monaten ja doch noch das ein oder andere Problem in dieser Hinsicht gezeigt hat.
Aber auch in anderer Hinsicht sind wir weiter aktiv, wobei das hier unsere Hauptthemen sind: 1) eine schöne Sprungplatzkarte. Ja, wir haben das nicht vergessen. Im Gegenteil, wir haben mittlerweile vier mögliche Lösungsansätze in Erwägung gezogen. So hat uns auch Zappa netterweise angeboten, dass wir zumindest für den Anfang die Karte von skydiver.de nutzen dürfen. Mehrere Benutzer haben erste lauffähige Lösungen präsentiert und wir haben selber auch begonnen, zwei verschiedene Karten zu programmieren. Das große Problem ist zur Zeit noch die Schnittstelle zwischen der Benutzerdatenbank von mySkydive (ein Joomla-CMS) und der Karte selber (eine eigene Web-Anwendung). Wer da eine gute Idee hat oder z.B. einen Webservice programmieren möchte, der von der Karte genutzt werden kann, sollte uns unbedingt ansprechen.
2) ein mySkydive-Boogie. Noch steht nichts fest, aber es sieht so aus, als ob wir bei einem großen deutschen Boogie mitfeiern dürfen. Details werden in nächster Zeit folgen.
Wir freuen uns auf die nächsten 1.000 Benutzer und verbleiben mit einem
Blue skies
Eurer mySkydive-Team
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